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Armplexusparesen und Armplexuslähmungen werden auch als Armplexusläsion bezeichnet. Folgende Nerven sind beteiligt: N. axillarism, N. radialis, und N. ulnaris.

Mediziner unterscheiden zwischen:

- einer vollständige Lähmung der Arm-und Handmuskulatur mit unterschiedlicher Wahrnehmung von Gefühl.

- einer Lähmung im Ober - und Unterarm mit beweglichen Fingern, und Handgelenken sowie Gefühl

- einer schlaffen Lähmung der Hand - und Fingergelenke.

Komplette Plexuslähmungen, die durch die Beschädigung der Wurzeln aus dem Rückenmark hervorgerufen wurden, gelten bei Medizinern inzwischen als behandlungsfähig.
                                                                                                
Obere Plexuslähmungen entstehen meist während der Geburt (geburtstraumatische Armplexusparese) und können durch Elektrotherapie, mit Voita- oder Bobath-Methoden behandelt werden. Notfalls kann durch die Versteifung des Schultergelenks die Funktionsfähigkeit des Armes verbessert werden.

Bei der unteren Plexuslähmung (Klumpkesche Lähmung) kann Ergo-, Elektrotherapie und Krankengymnastik zu einer Verbesserung der Funktionsfähigkeit der Hand führen. Ansprechpartner sind Ärzte aus den Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie.

zuletzt aktualisiert am 09.06.14

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